CV-Verbindung Carolina feiert 125-Jahr-Jubiläum

IMG_1435Am 18. August 1888 wurde Carolina, die älteste katholische Studentenverbindung der Steiermark und gleichzeitig auch älteste steirische CV-Verbindung, gegründet. Am 24. und 25. Mai feiert sie mit einem umfangreichen Programm und viel Prominenz ihren 125. Geburtstag. Vizekanzler Michael Spindelegger und Justizministerin Beatrix Karl kommen dazu extra nach Graz.

Schon seit Beginn des Sommersemesters steuert Carolina mit einem dichten inhaltlichen Programm auf ihr 125-Jahr-Jubiläum zu. In bisher zwei großen Podiumsdiskussionen („Was ist Wissenschaft?“ und  „Österreich: eine Mediokratie?“) ließ man renommierte Experten über Entwicklungen der österreichischen Gesellschaft diskutieren. Zwei weitere Diskussionsrunden, eine mit Weihbischof Franz Lackner und eine zum Thema „Ethik in der Wirtschaft“, stehen im Juni noch am Programm.

Zuvor gibt es aber am 24. und 25. Mai den Höhepunkt des Jubiläums-Semesters. Ein Begrüßungsabend am Freitag eröffnet den Festreigen. Dabei wird der Leiter der EU-Vertretung in Österreich, der Grazer Richard Kühnel, eine Keynote-Speech halten. Nicht ohne Grund. 2011 gründete Carolina ihre jüngste Tochterverbindung „Europa-Kopernika“ und legte damit ein deutliches Bekenntnis zu Europa ab.

Im Rahmen des Begrüßungsabends wird auch eine neue Verbindungsgeschichte mit dem Titel „Ein großes Gehen Hand in Hand“ vorgestellt. Gerhard Hartmann und Markus Simmerstatter haben sich in dem Buch eingehend mit der Geschichte der Carolina in den letzten 125 Jahren auseinandergesetzt. Der Titel des Buches ist übrigens einem Aphorismus des Carolinen Fritz Mankowski (1919-1944) aus dem Lyrikband „Kein Warten ist Vergebens“ entnommen.

In 125 Jahren Carolina hat sich viel ereignet. „Unsere Verbindung hat fünf verschiedene Regierungsformen und ebenso viele Währungen erlebt. Zwei unserer Mitglieder wurden als Widerstandskämpfer in der Nazizeit hingerichtet, viele verfolgt, eingesperrt und gefoltert“, erklärt Obmann Florian Altendorfer. „Es macht uns natürlich sehr stolz ein so rundes Jubiläum feiern zu können.“

Höhepunkte des Stiftungsfest-Wochenende sind am Samstag die Festmesse mit Diözesanbischof Egon Kapellari im Grazer Dom, ein Festumzug vom Priesterseminar zum Hauptplatz, vor allem aber der Festkommers am Abend in der Grazer Seifenfabrik. Dabei wird Vizekanzler Michael Spindelegger die Festrede halten. Auch Justizministerin Beatrix Karl hat ihren Besuch angekündigt.

Carolina besteht heute aus rund 420 Mitgliedern. Viele Persönlichkeiten kamen aus ihren Reihen. Beispielsweise waren Bundeskanzler Alfons Gorbach, Nationalratspräsident Alfred Maleta, „Furche“-Gründer Friedrich Funder und Landeshauptmann Josef Krainer sen. Carolinen. Vizekanzler a.D. Alois Mock, Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schüzenhöfer, der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl, der Doyen der Österreichischen Kirchengeschichte Maximilian Liebmann, Verfassungsrecht-Ikone Wolfgang Mantl, sowie die Raiffeisen Generäle Markus Mair und Georg Doppelhofer sind ebenfalls Mitglieder der Carolina.

Österreich: eine Mediokratie?

IMG_1397„Österreich: eine Mediokratie?“ lautete der Titel einer Veranstaltung zu der die Grazer CV-Verbindung Carolina am 23. April in die Aula der Technischen Universität lud.

Als Referenten hat die Verbindung das who is who der steirischen Medienszene eingeladen. Kronen Zeitung Chefredakteur Christoph Birò, ORF-Landesdirektor Gerhard Draxler, RTR-Chef Alfred Grinschgl, Der Standard-Graz Korrespondent Walter Müller sowie Kleine Zeitung Edelfeder Ernst Sittinger diskutierten sehr ambitioniert und unterhaltsam am Podium. Dabei wurden viele Aspekte rund um die heimische Medienszene angesprochen. Etwa wie sehr die Politik Einfluss auf Journalisten nimmt, ob die Qualität des Journalismus steigt oder eher im Sinken ist und wie sich Medien weiterentwickeln und künftig finanzieren werden. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Leiter des Medienlehrganges an der Karl-Franzens-Universität Prof. Stefan Karner.

„Österreich: eine Mediokratie?“ war die zweite von insgesamt vier geplanten Podiumsdiskussionen die Carolina rund um ihr 125. Stiftungsfest veranstaltet, in denen man sich mit brennenden Fragen der Gesellschaft auseinandersetzt. Die Verbindung wurde am 18. August 1888 als erste katholische, nicht-schlagende Studentenverbindung der Steiermark gegründet. Das Stiftungsfest selbst wird von 24. bis 26. Mai in Graz gefeiert.

Für dumm verkauft

Lang, lang ist es her, dass der Simmerstatter das letzte Mal etwas gebloggt hat. Das hat einen simplen Grund: ich bin sprachlos. Sprachlos was sich derzeit in diesem schönen Land abspielt. Vor allem in der Politik.

Heute ist mir schon in aller Herrgottsfrüh der Hut hochgegangen. Was müsste ich da lesen? „Streit ums Heer eskaliert • Grüne kritisieren: „400 Wehrpflichtige müssen die Eurofighter-Hallen bewachen“. Im Text kommt es noch knüppeldicker-: „Gegen ein Festhalten an der Wehrpflicht liefern die Grünen neue Argumente: So erhalten jährlich 400 Präsenzdiener den Befehl, die Eurofighter-Hallen in Zeltweg zu bewachen.“

Na hoffentlich! Jeder Jäger muss seine Waffen sicher verwahren und vor unerlaubten Zugriffen sichern, dann wird das hoffentlich auch für unser Bundesheer gelten. Es sollte eigentlich auch den Grünen einleuchten, dass  eine Halle in der Fluggerät im Wert von 2. Mrd. Euro parkt,  das noch dazu mit allerlei schweren Waffen bestrückt ist, rund um die Uhr bewacht werden muss. Und da das Jahr bekanntlich 365 Tage hat und die Halle hoffentlich jeden Tag bewacht wird, werden über das Jahr, wenn nur ein Präsenzdiener die Halle bewacht, ziemlich genau 365 dafür notwendig sein. In Schaltjahren sogar 366! Grün-kaufmännisch-gerundet mach das dann 400.

Es geht aber noch dümmer: „Während in der gleichen Zeit (einem Jahr, Anm.) nur 115 Wehrpflichtige zu Panzergrenadieren und 1306 zu Infanteristen ausgebildet werden, müssen 400 Präsenzdiener ihren Dienst als „Nachtwächter“ am Flughafen in Zeltweg absitzen und dort 15 Eurofighter bewachen.“ Dümmer geht’s nimmer!

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das wäre ja so als würde ich sagen: „Während ich an 365 Tagen meine Wohnungstüre absperre und darauf achte, dass mein Laptop nicht geklaut wird, besuchen meine Kinder an nur rund 170 Tagen die Schule.“ Frei nach Grün: „Dem Simmerstatter ist die Bildung seiner Kinder weniger wert als sein Laptop!“ Nur: was hat (in beiden Fällen) das eine mit dem anderen zu tun?

Abgesehen von der dummen Argumentation regen mich zwei Umstände an der Grünen Wehrpflicht-Geschichte besonders auf: Erstens, dass durch solche Argumente die Österreicher in Bausch und Bogen für ziemlich dumm verkauft werden. Jeder, der halbwegs 1 + 1 zusammenzählen kann, kann diese Geschichte leicht widerlegen. Dennoch wird so ein Blödsinn öffentlich medial kundgetan. Zweitens: erleiden durch solche und ähnliche Dummheiten unserer Politiker und unsere Demokratie einen Kollateralschaden sondergleichen.

Der Gerechtigkeit halber muss ich aber auch gestehen, dass die Grünen bei weitem nicht die einzigen sind, die die Österreicher für derart dumm verkaufen. Im Gegensatz zu anderen überrascht es bei den Grünen aber doch einigermaßen, wenn sie zu solch dummen Argumenten greifen nur um sich einem potentiellen Koalitionspartner (oder gar einem Massenmedium?) anzubiedern.

Ein anderer dem zurzeit nichts zu dumm ist, ist Frank Stronach. Der zieht momentan wie der Rattenfänger von Hameln mit einigen Wendehälsen durchs das Land und spielt dabei auch geschickt am Klavier von Vorurteilen, Populistischen Stammtisch-Geplärre und schlechtem Benehmen. Natürlich geht es auch bei ihm in erster Linie gegen die  EU. Dass er und sein Firmenimperium von der gemeinsamen Währung, offenen Grenzen etc. am meisten profitiert haben, das macht gar nix. Ebenso wenig wie sein Motto: „Wer das Geld hat macht die Regeln“. Interessanterweise kommt Stronach damit just bei jenen die von dem am allerwenigsten haben besonders gut an.

Überhaupt scheint Wasser zu predigen und Wein zu trinken zur neuen Ideologie zu werden. Stronach ist nur ein Beispiel dafür. Zwei andere sind Josef Bucher und Stefan Petzner. Vor allem letzterer schreit heute am lautesten „Haltet den Dieb“, obwohl er einst am engsten mit Jörg Haider zusammengearbeitet hat und maßgeblich am System Haider mitgebaut hat. Kümmert es wen? Nein!

Mir würden noch viele einfallen die eifrig am Niedergang unserer Demokratie mitarbeiten. Die durch Wendehalsigkeit, Rückgratlosigkeit, Vorstrafen, Voruntersuchungen, Erhebungen, das Versprühen von Gift und Galle, Lügen und Betrügen, das Brechen von in Stein gemeißelten etc. auffallen. Und das beschränkt sich gar nicht  nur auf die Politik.

Hoffentlich finden wir schnell wieder zu einem neuen Stil in diesem Land. Denn wenn nicht, dann schauen wir womöglich eines Tages ziemlich dumm aus der Wäsche und sind dann erst so richtig verkauft.

Suderantentum

Österreich ist ein herrliches Land. Es ist schön, hat kulturell einiges zu bieten und ist der Feinkostladen Europas. Das Land hat nur einen klitzekleinen Schönheitsfehler: seine Bewohner können sich nicht freuen. Am wenigsten über eigene Leistungen.

Dass selbst hochgebildete, nette, kultivierte und stets freundliche Österreicher und –innen gerne dem Suderantentum anhängen kann man an den Reaktionen auf den Stratosphärensprung Felix´ Baumgartners gut erkennen. Da fährt ein Österreicher mit einem eigens für diesen Sprung entwickelt Ballon bzw. einer Spezialkapsel, in einem Druckanzug der alle technischen Stückerln spielt, in rund zweieinhalb Stunden auf 39 km hoch, um dann im freien Fall den Großteil der Strecke in etwas mehr als vier Minuten und mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 1300 km/h zu absolvieren. Er bricht dabei zumindest drei, wahrscheinlich sogar vier, Rekorde die allesamt aus den 1960er Jahren stammen und anstatt sich zu freuen und Beifall zu klatschen wird gemotschgert was das Zeug hält.

„Ein Marketing-Gag“, „ hinausgeschmissenes Geld“, „kein Wissenschaftlicher Wert“, „reine Wichtigmacherei“, „Egotrip“ und viel noch Unfreundlicheres bekommt man in diesem Zusammenhang zu lesen und zu hören. Da hilft es auch nichts, dass sich in Österreich 2,7 Mio. Menschen (2,3 Mio. via ORF, knapp 400.000 via Servus-TV) vor dem Fernsehapparat versammelt haben. Nicht schlecht für ein Land von 8 Millionen Einwohnern! Apropos acht Millionen. Acht Millionen Menschen haben zeitgleich allein via Youtube zugesehen. Neuer Rekord! Das sind ja nur um 7,5 Million mehr als beim alten Youtube-Rekord, dem 100-Meter-Sprint bei den heurigen Olympischen Spielen in London. Und dass den Österreichern quer über alle Altersschichten und über Stunden Physik in einer sehr sympathischen und unterhaltsamen Art und Weise näher gebracht wird, das zählt schon gar nicht. Übrigens ebenso wenig wie die positive Nennung des Landes in allen Medien der Welt.

Liebe Leute, wir motschgern uns zu Tode. Ob Stratosphärensprung, Jelinek-Nobelpreis, Opernball oder was auch immer, wir finden immer ein Haar in der Suppe. Selbst wenn um die Suppenschüssel lauter Glatzköpfe sitzen. Ganz besonders schlimm ist es wenn erfolgreiche Unternehmen in die Sache verwickelt sind, wie Zum Beispiel Red Bull. Dass das Salzburger Unternehmen mit einem Markenwert von knapp 14 Milliarden Euro die mit weitem Abstand wertvollste Marke Österreichs ist, und dazu die einzige Marke der Alpenrepublik ist die sich auch international messen lassen kann, beeindruckt hier niemanden. Als wäre es ein Klacks so etwas zu erreichen.

Überhaupt gibt es nichts Schlimmeres in Österreich als Erfolg. Wer nun glaubt, dass hierzulande nur der Misserfolg glücklich macht, der liegt ebenso falsch. Die schwarze Null, das macht den Österreicher glücklich. Oder kurz gesagt: das Mittelmaß. Kein Erfolg ist ruinös, zu viel Erfolg ruft nur die Neider auf den Plan, also bleiben wir schön beim Mittelmaß.

Das beklagen wir dann aber auch und finden 1000 und eine Ausrede warum das so ist wie es ist. Weil der Rasen schlecht ist, die anderen das bessere Wachs, den besseren Anzug, oder den stärkeren Motor haben. Weil die anderen 10 Mal mehr Einwohner haben, ihr Land an Quadratkilometern viel größer und klimatisch gesegneter ist, unser Land nicht am Meer liegt, die anderen die höheren und spitzeren Berge oder einfach mehr Geld haben. Oder weil sie viel ärmer als wir sind, über eine bessere Moral verfügen, nicht so gutes Material haben, sich bei den anderen mehr dafür interessieren und sowieso alles bei den anderen viel besser ist und schmeckt.

Mir hängen die Suderanten zum Halse heraus. Mit ihnen kann man nicht nur keinen Krieg gewinnen, man verliert auch die Zukunft mit ihnen. Es wird Zeit, dass das endlich geändert wird und ich fange damit jetzt an: Österreich Du bist super. Du hast bewiesen, dass man auch als kleines Land großes leisten kann! Bravo Felix Baumgartner und all die anderen die sich etwas trauen, erfinden, tüffteln, ihre Grenzen ausloten und sich trauen diese zu überschreiten. Danke auch dass es Sponsoren gibt die das alles ermöglichen, egal ob Öffentliche oder Private. Ich bin stolz auf Dich und Deine Leistungen. Mach weiter so und trau Dich noch viel mehr! Und ihr: hört endlich auf zu jammern und zu sudern!

Neidkomplex

Also einmal ehrlich: wen kümmert es, wenn er am Flughafen Wien-Schwechat in einer   Warteschlange auf den Flug nach Malta wartet, wenn zur gleichen Zeit ein anderer österreichischer Staatsbürger am Flughafen Singapur schneller als andere in seiner Reihe seinen Flieger betreten kann? Niemanden, ganz richtig! Erstens hebt das Flugzeug dadurch auch nicht früher ab, denn das geschieht ja erst, wenn alle an Bord sind. Zweitens: wer befasst sich schon mit solchen Banalitäten? Schon gar nicht, wenn das zu unterschiedlichen Zeiten passiert und man vielleicht selbst gar nicht fliegt.

Wenn es aber einen österreichischen Parlamentarier, oder gar ein ehemaliges Regierungsmitglied betrifft, dann wird daraus ein Skandal, der mehrere Zeitungsseiten, Hörfunkjournale und Fernsehendungen verbraucht, und das gleich an mehreren Tagen im Jahr. Die Stumpfsinnigkeit solcher Meldungen regt offensichtlich niemanden auf. Im Gegenteil, mit der Geschichte um die Vergabe der Diplomatenpässe, die diese Ungeheuerlichkeit ermöglichen, lässt sich wieder einmal trefflich auf die Politik eindreschen. „Weil es ums Prinzip geht!“, wird schnell in die Diskussion eingeworfen. Und: „Mit dem Abkürzen der Warteschlange ist es ja nicht getan! Es geht um die Kontrolle bei der Einreise! Das ist eine Sauerei wenn andere kontrolliert werden, während die Herren und Damen (Ex)Politiker frech an der Schlange vorbei gehen.“

Als dürfte man eine Stange Zigaretten und eine Flasche Schnaps mehr zollfrei einführen, wenn auch Politiker gefilzt würden. Dazu ist mir herzlich egal, ob Schüssel, Klima, Gusenbauer & Co. zu viele Rauchwaren oder Alkoholika unbemerkt durch den Zoll bringen. Mich bringen eher mein eigener Schnaps, meine Zigarren und der Teppich aus Istanbul ins Schwitzen. „Geh das macht doch jeder. Ich habe einmal….“, kommt dann als Antwort. Es folgen Geschichten von Mortadella und Fliesen aus Italien, Slivowitz aus Jugoslawien und stangenweise Zigaretten aus Spielfeld und vom Loibl. Das aber ist nur für Otto Normalverbraucher ein Kavaliersdelikt, nicht für Politiker. Wie gleich wir doch alle sind!

Bleibt das Prinzip. Welches, wie, oder was das ist, wurde bislang nicht definiert.  Aber Hauptsache wir haben sie. So wie die Marlboro, die wir in Marburg viel billiger bekommen als in Graz.

Der Kirche eine Lanze

Am Sonntag wählen Österreichs Katholiken wieder einmal ihre Pfarrgemeinderäte. 3.000 Pfarren gibt es in Österreich, in deren Pfarrgemeinderäten sich etwa 45.000 Menschen engagieren. 30.000 davon werden alle fünf Jahre gewählt, 15.000 gehören Kraft ihres Amtes dem Pfarrgemeinderat an.

Kaum rückt ein kirchliches Ereignis in den medialen Fokus, kommt bei vielen Bildungsbürgern ein Pawlowscher Reflex zum Vorschein. Dann wird geschimpft und beschimpft was das Zeug hält. Und natürlich werden stereotyp alle antikirchlichen Vorurteile bedient. Da werden Hexenprozesse, die Inquisition, die Eroberung Amerikas, Kindesmissbrauch, der Zölibat und die Kirchensteuer als Beweise vorgebracht wie teuflisch, verlogen, geldgierig etc. die katholische Kirche nicht ist. Als beliebte Orte wo man all das äußert, bieten sich alle möglichen Internetforen an, vor allem aber Facebook, Twitter & Co..

Besonders bemerkenswert ist, dass jene, die sich immer vehement gegen Vorurteile und Stereotype aussprechen, Toleranz predigen und sich oft Gedanken um jede noch so kleine Sekte und Gruppen machen und für die großes Verständnis aufbringen, all das bei der katholischen Kirche jedoch nur allzu gerne vergessen. Im Gegenteil. Wer sich heute freudig zur Kirche bekennt, wird von ihnen ganz schnell als ewig gestriger Frömmler, manchmal sogar pauschal als Verteidiger des Kindesmissbrauchs mit homoerotischen Zügen tituliert.

Nicht, dass es in der katholischen Kirche keine schwarzen Flecken gab und gäbe. Natürlich gibt es vieles, das hinterfragenswert, manchmal auch abstoßend, ist. Wo es Missstände gibt gehören sie natürlich abgeschafft und Vorsorge getroffen, dass ähnliches nicht mehr geschieht.

So negativ wie in der veröffentlichten Meinung dargestellt, ist die katholische Kirche aber auch wieder nicht. Im Gegenteil. Es gibt vieles, wo sie hervorragendes leistet. Sie ist, wie Bischof Egon Kapellari einmal bemerkte, „eine Großmacht der Barmherzigkeit“. Unter ihrem Dach kümmert man sich um Flüchtlinge, Arme und Kranke, um Vertriebene, Alleingelassene, Deprimierte und Verzweifelte. Oft sind Priester und Ordensleute jene, die sich als erste um Menschen in unsäglichen Situationen kümmern. Wenn sich Unglücke und Katastrophen ereignet haben, spenden sie als erste Trost. Ohne viel Getöse, meist unbemerkt und unbedankt. Wer einmal miterlebt hat, wie Menschen in verzweifelten Situationen nach einem Gespräch mit einem Priester oder engagiertem Laien erleichtert und getröstet nach Hause geht, der denkt über Kirche anders. Kirche gibt vielen Halt, den sie sonst nirgends mehr bekommen. Sich darüber lustig zu machen gleicht einer Verhöhnung dieser Menschen.

Natürlich geht man in den Pfarren und Diözesen oft auch falsch mit der öffentlichen Meinung um. Es ist weder schick noch sehr gescheit, seine Gläubigen permanent mit Negativem zu konfrontieren, wie das viele Geistliche tun. Das Dauergejammere über fehlende Priester, sinkende Gläubigenzahlen, die weniger werdenden Ministranten, Erstkommunionkinder und Firmlinge, über reine Ritenkonsumierer und Taufscheinkatholiken, ist eher dazu angetan, die verbliebenen Katholiken zu deprimieren als neue in die Kirche zu bringen. Wie soll ich neue Gruppen ansprechen, wenn ich denen, die noch kommen, immer nur schlechtes über mich erzähle. Das wäre ja so, als würde ein Bäcker seinen Kunden immer erzählen, wie schlecht seine Ware ist.

Dabei ist sie das nicht. Priester zu sein ist ein sehr schöner Beruf. Wo sonst ist man bei allen entscheidenden Situationen der Menschen, wie Geburt, Hochzeit oder Tod, mit dabei? Es gilt, die Vorzüge der Kirche herauszustreichen und nicht das Negative. Das Glas ist immer halbvoll oder halbleer. Wir sollten mehr das halbvolle sehen.

Vom Euro profitiert

Ein altes Sprichwort sagt: „Man schlägt den Sack und meint den Esel“. Wer in letzter Zeit Wirtschaftsberichte verfolgt hat, der wird unweigerlich an dieses Sprichwort erinnert. „Der Euro ist an allem schuld.“ Ist er das auch wirklich?

Seit 2002 ist der Euro in den Brieftaschen der Österreicher. Von Anfang war sein Ruf nicht der Beste. „Teuro“ wurde er genannt, weil viele seine Einführung dazu nutzten, ein wenig aufzurunden. Die Kriterien des Euro waren und sind klar und einfach. Nicht mehr als 3 % Neuverschuldung und maximal 60% Staatsverschuldung gemessen am BIP. Soweit die selbst auferlegten Regeln. An die hält sich mit Ausnahme von Finnland und Luxemburg aber mittlerweile niemand mehr. Aber der Reihe nach.

Als der Euro eingeführt wurde, bekam man für ihn 0,89 Dollar. Eine weiche Währung sei er, nichts wert, lautet der erste Vorwurf. Tatsächlich dauerte es mehr als sieben Monate ehe der Euro die 1-Dollar-Grenze überschritt. Danach ging es stetig bergauf. „Der Euro ist viel zu stark. Er gefährdet unsere Exporte“ lautete daher der nächste Vorwurf. Horrorszenarien was nicht alles passieren wird, wenn er die 1,30-, 1,40- gar 1,50-Grenze überschreitet, machten die Runde. Dabei stieg er sogar bis knapp 1,60. Das war Mitte 2008. Seither bewegt er sich meist zwischen 1,30 und 1,50 Dollar. „Er ist nichts wert und eine weiche Währung, war Vorwurf Nummer 3. Betrachtet man den Wert des Euro seit 2002, hat er gegenüber dem Dollar 44,6% gewonnen, und gegenüber dem Pfund 33,2%. Gegenüber dem Yen verlor er etwa 10%, gegenüber dem Franken büßte er 17,7% ein. Von wegen weicher Währung.

Österreich profitiert am Stärksten vom Euro

Unbestritten ist der Wert des Euro für die europäische Volkswirtschaft. „Es gibt kein Euro-Land, das nicht von der Gemeinschaftswährung profitiert hätte“, erklärte unlängst der internationale Unternehmensberater McKinsey und untermauerte diese Feststellung mit einer brandaktuellen Studie. Demnach hat der Wohlstand der 17 Euroländer durch den Euro allein 2010 um insgesamt 332 Milliarden Euro zugenommen. Die gemeinsame Währung hat den Handel intensiviert, zu niedrigeren Zinskosten geführt, den Wegfall von (Umrechnungs)kosten gebracht und zur Absicherung von Währungsrisiken geführt. Dabei ist die Währungsunion kein Nullsummenspiel. „Es gibt nicht auf der einen Seite Gewinner und dafür auf der anderen Seite Verlierer“, erklärt McKinsey Deutschland Chef Eckart Windhagen. „Es profitieren alle. Die einen mehr, die andere weniger.“

Am meisten profitieren Österreich und Deutschland. 7,8% des BIP verdankte Österreich 2010 dem Euro. Damit liegt unser Land vor Finnland (6,7%) und Deutschland (6,4%) am ersten Platz. In der gesamten Euro-Zone gingen 2010 3,6% des BIP auf Kosten der gemeinsamen Währung. In absoluten Zahlen hat Deutschland die Nase vor. 165 der 332 Mrd. Euro Wohlstandszuwachs 2010 entfallen allein auf unseren nördlichen Nachbar. Damit liegen die Deutschen vor Italien (44 Mrd.) und den Niederlanden (37 Mrd.). Österreich liegt mit 22 Mrd. Zuwachs auf Platz 4. Aber nicht nur der „reiche Norden“ gewinnt, auch der Süden. Wenngleich etwas weniger. Griechenland etwa profitierte 2010 nur mit 172 Mio. Euro von der Gemeinschaftswährung. 0,1% des griechischen BIP gingen 2010 auf den Euro zurück. In Italien waren es 2,7%, in Portugal 2,1% und in Spanien und Frankreich je 0,7%.

 Kein Teuro

Der Euro ist auch nur bedingt ein Teuro. Im letzten Jahr betrug die Inflationsrate in Österreich 3,6%. Das ist viel, aber auch wieder nicht. Wenig ist es im Vergleich zu den Vor-EU-Zeiten. Da lag die Inflation deutlich höher als heute. In den 1970er Jahren lag sie im Schnitt bei 6,1%. Einige Jahre stechen besonders hervor. 1974 lag die Inflation bei 9,5%, 1975 waren es 8,4% und 1976 immerhin auch noch 7,3%. Auch in den 1980ern lag die Inflation höher als heute. Im Jahrzehnte-Durchschnitt waren es 3,8 %. Herausreißer waren etwa 1980 (6,4%), 1981 (6,8%) und 1984 (5,6%). Erst in den 1990ern beruhigte sich die Inflationsrate. 2,4% betrug sie im 10-Jahres-Schnitt. Noch besser entwickelte sie sich in den 2000ern, da lag sie bei 2,0%. Wir haben uns offensichtlich an die niedrige Inflationsrate so gewöhnt, dass wir 3,6% als besonders hoch empfinden. Verglichen mit dem EU-Ausland ist es das auch. Im EU-Durchschnitt lag die Inflationsrate 2011 bei 3,1%, in der Eurozone bei 2,7%. Österreich liegt mit seinen 3,6% deutlich darüber und in etwa auf dem Niveau von Bulgarien (3,4%), Belgien (3,5%), Portugal (3,6%), Polen (3,9%), und Ungarn (3,9%). Dass es aber auch viel besser geht beweisen Schweden (1,4%), Deutschland (2,5%), Frankreich (2,3%) Italien (2,9%) und andere. Der Euro ist also nicht überall ein Teuro. Hauptschuld tragen bei uns die hohen Treibstoffpreise. Länder, die weniger vom Öl abhängig sind wie wir, schneiden deutlich besser ab.

Triple A Verlust

Es ist also nicht der Euro in der Krise, die Staaten sind es. Österreich leistet sich den Luxus einer hohen Staatsverschuldung (72,2% des BIP) bei gleichzeitig hoher Steuerquote (42,1%). Anstatt in Infrastruktur, Bildung etc. zu investieren, investieren wir lieber in Zinsrückzahlungen, Frühpensionen und anderes. 2011 wurden weit über 8 Mrd. Euro allein für Zinszahlungen verwendet, 2012 werden es über 9 Milliarden Euro sein. Das entspricht in etwa dem doppelten Landesbudget der Steiermark. Seit Jahren wird gefordert, dass unser Staat effizienter und sparsamer werden soll. Ohne Erfolg. Standard & Poor´s hat dem Rechnung getragen und das Rating Österreichs von Tripe A auf AA+ zurückgenommen. Natürlich kann man den Amerikanern vorwerfen, dass sie z.B. die Risiken in Osteuropa anders sehen als wir, an der hohen Staatsverschuldung und den hohen Verwaltungskosten sind sie aber sicher nicht schuld. Das waren schon wir. Wir haben einfach zu viel ausgegeben.

Constantin Luser in der Raiffeisen-Galerie

Aus allen Nähten platzte die Raiffeisen-Galerie am Grazer Tummelplatz am 23. Jänner. Grund dafür war, dass das Private-Banking der Raiffeisen-Landesbank Steiermark das Kunst-Jahr 2012 mit der Vernissage der Werke von Constantin Luser eröffnete. Als Belohnung für die Bank gab es einen Rekordbesuch.

„Joint Venture“ heißt die aktuelle Ausstellung der Werke von Constantin Luser in der Grazer Raiffeisen-Galerie. Der 1976 in Graz geboren Künstler erhielt seine Ausbildung zunächst an der Fachhochschule Joanneum in Graz wo er Industrial Design Graz studierte. Weitere Stationen waren die Akademie der bildenden Künste und die Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seither arbeitet Luser in der Bundeshauptstadt.

Seine Werke sind oft  mit bunten oder schwarzen Finelinern gezeichnet. Er selbst definiert sie „als Buchführungen meines Lebens. Ich selbst bin der Buchhalter.“ Seine Objekte und Installationen haben oft mit Musik zu tun, dabei geht Luser als Künstler einen formal anderen Weg als andere. Er veranlasst den Kunstbesucher sein passives Dasein zu verlassen und sich aktiv, zum Beispiel trompetend oder trommelnd, dem Objekt zu widmen.

Dass Luser trotz junger Jahre auf eine große Fangemeinde zählen kann, das wurde bei der Vernissage in der Raiffeisen-Galerie unter Beweis gestellt. RLB-Generaldirektor Markus Mair und Private Banking Stefan Tschikof konnten sich über einen Rekordandrang an Gästen freuen. Unter den rund 200 Besuchern waren der Bruder des Künstlers, Burgschauspieler Christoph Luser, der zurzeit als Hochroitzpointner in Arthur Schnitzlers „Professor Bernhardi“ auf der Bühne steht. Weitere Vernissage-Gäste waren Industriellen-Verband Steiermark Vizepräsident Stefan Stolitzka, Zahnärztin Claudia Mayer-Rieckh, Gemeinderat und Künstlerkollege Martin Titz sowie Architektin Petra Roth-Pracher. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer jüngsten Ausstellungen wieder so viele Interessierte erreicht haben“, erklärte Privat-Banking-Chef Stefan Tschikof. „Das zeigt einmal mehr, dass die Raiffeisen-Galerie zu einem Fixpunkt der Kunstszene von Graz geworden ist.“

Die Exponate von Constantin Luser sind noch bis zum 5. März während der Banköffnungszeiten (Montag bis Freitag 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr) zu sehen.

Schwungvolle 10. „Akademiker Redoute“

Mit viel jugendlichem Schwung feierte die „Akademiker Redoute“ ihr 10-Jahr-Jubiläum und verwandelte dabei einmal mehr die Aula der „Alten Universität“ in eine der buntesten Ballsäle von Graz.

Seit 2002 veranstalten die katholischen Studentenverbände, allen voran der Cartellverband (CV), die „Akademiker Redoute“. Was vor 10 Jahren begann, hat sich mittlerweile zu einem der schönsten Bälle von Graz entwickelt. „Unsere Redoute hat ein ganz besonderes Flair“, erklärt der Vorsitzende des Steirischen CV, Arno Lerchbaumer. „Das liegt zum einen an den vielen Studentinnen und Studenten die zu unserer Redoute kommen. Durch die vielen bunten Mützen und Bänder verwandeln sie die „Akademiker Redoute“ zu einem der farbenfrohsten Bälle der Stadt.“

Knapp 600 Besucher kamen heuer, um beim 10-Jahres-Jubiläum der Redoute dabei zu sein. Dementsprechend hoch war auch die  Promidichte. Justizministerin Beatrix Karl, Bundesrat Andreas Schnider, der Clubobmann der ÖVP im Kärntner Landtag Stephan Tauschitz, Medizin-Uni Rektor Josef Smolle, und den Bezirkshauptmann von Feldbach Wilhelm Plauder sah man unter den Gästen. Als regelmäßige Redoute-Geher outeten sich aber auch Stadthistoriker Karl A. Kubinzky, „Mr. Murinsel“ Hans Höllwart, der Leiter des Forschungszentrums für Integrales Bauen Mario Müller, Kirchenhistoriker Maximilian Liebmann, Alt RLB-Generaldirektor Georg Doppelhofer und Verfassungsrechtler Klaus Poier. Als Moderatorin führte wieder ORF-Lady Sigrid Maurer durch den Abend.

Natürlich wurde auch wieder ordentlich getanzt. Für die passende Musik im Barocksaal sorgte einmal mehr die Big Band Bad Gleichenberg. „Dancing Äskulap“ Philipp Rieder dirigierte nicht nur die 16 Eröffnungspaare, sondern sorgte auch für den unfallfreien Hergang des tänzerischen Höhepunktes des Abends, der Mitternachtsquadrille. Für flotte Rhythmen mit dem nötigen Mitgrölfaktor sorgte in der Disco Ö3-DJ Eberhard Forcher. Swingiger ging es in der Jazz & Swing Lounge zu, dort brillierte Entertainer Chris Oliver. „Gute Stimmung und viele Besucher. Was kann man sich besseres für die 10. „Akademiker Redoute“ wünschen“, freute sich Ball-Organisator Bernd Lippacher. „Gefällt mir“ wäre die passende Cyber-Antwort.

“Akademiker Redoute“ feiert 10 Jahres Jubiläum

Ein Jubiläum feiert heuer die von den katholischen Studentenverbände der Steiermark unter Federführung des CV (Cartellverbandes) veranstaltete „Akademiker Redoute“. Zum bereits 10. Mal wird dieser schöne Ball am 14. Jänner in Graz veranstaltet. „Es gab im CV schon davor eine lange Balltradition“, erklärt der Vorsitzende des Steirischen CV, Rechtsanwalt Arno Lerchbaumer. „Nachdem die eingeschlafen ist haben wir sie vor 10 Jahren wiederbelebt.“ Mit Erfolg wie sich gezeigt hat. „Jedes Jahr kommen mehr Gäste zu unserer Redoute“, freut sich Ball-Organisator Bernd Lippacher.

Der Grund für diesen Erfolg liegt wohl an den steigenden Mitgliederzahlen, vor allem des CV. Der ist in den letzten Jahren so stark angewachsen, dass in Graz 2009 und 2011 zwei neue Verbindungen gegründet wurden. Eine („Erasmus“) mit spezieller Ausrichtung auf die Fachhochschulen, die andere („Europa-Kopernika“) mit dem Schwerpunkt Medizin-Universität. Die mittlerweile acht steirischen CV-Verbindungen zählen insgesamt knapp 2100 Mitglieder, davon sind 450 Aktive, also Studenten. „Damit ist der CV der größte Studenten- und Akademikerverband im Land“, freut sich Lerchbaumer. Aber nicht nur die Mitgliederzahlen in den traditionell Männern vorbehaltenen CV-Verbindungen boomen, auch die katholischen Damen-Verbindungen werden stetig mehr. In den letzten 12 Jahren wurden allein in der Steiermark vier Damenverbindungen gegründet.

Kein Wunder, dass man bei den katholischen Verbindungen der Steiermark Grund zum Feiern hat. Die heurige 10. Akademiker Redoute in der alten Universität verspricht daher ein ganz besonderes Ereignis zu werden. „Wir haben uns wieder viel vorgenommen“, verrät Bernd Lippacher. „Eröffnungs- und Mitternachtsquadrille sind natürlich wieder Fixpunkte. In der Disco sorgt Ö3-DJ Eberhard Forcher für Schwung und auch eine Jazz & Swing Lounge mit Chris Oliver gibt es. Als Moderatorin konnten wir wieder ORF-Lady Sigrid Maurer gewinnen.“

Fehlen nur noch die Gäste. Unter denen wird, wie gewohnt, die Promi-Dichte wieder hoch sein. Kommt doch zur „Akademiker Redoute“ das „who is who“ der katholischen Verbindungen.