Raiffeisenbank Hausmannstätten feiert mit Kunden

Zu einem Fest mit ihren Kunden hat die Raiffeisenbank Hausmannstätten (Bezirk Graz-Umgebung) wieder ihre heurige Generalversammlung gemacht. Rund 150 Damen und Herren sind in das Gemeindezentrum nach Grambach gekommen um sich aus erster Hand informieren zu lassen, wie das Geschäftsjahr 2010 verlaufen ist.

Die zufriedenen Gesichter von Aufsichtsräten und Vorständen haben es schon vorweg verraten: das Geschäftsjahr 2010 ist sehr gut verlaufen. Vorstandsdirektor Josef Wüster brachte es folgend auf den Punkt: „Wir sind sehr, sehr zufrieden. Wir haben in allen bilanzrelevanten Positionen zulegen können.“ Die Bilanzsumme wuchs um 3,4% auf 178,6 Millionen Euro. Zuwächse gab es auch bei den Spareinlagen. Sie stiegen um 3,2% auf 112,3 Millionen Euro. Die Kredite konnten um +3,5% ausgeweitet werden und betrugen 2010 insgesamt 110,6 Millionen Euro. Vorstand Gerhard Zaunschirm betonte: „Wir geben 78% unserer Spareinlagen als Kredite an Private und die regionale Wirtschaft weiter.“ Dass die Raiffeisenbank Hausmannstätten auch eine sehr sichere Bank ist, lässt sich an den Eigenmitteln klar ablesen. 26,3 Millionen stehen zu Buche, macht eine Quote von 19,7% aus. Gesetzlich gefordert sind 8%.

Das gute Ergebnis der Raiffeisenbank Hausmannstätten erfreute natürlich auch die Besucher der Generalversammlung. Bekanntlich sind die Kunden ja auch die Eigentümer ihrer Raiffeisenbank und welchen Eigentümer erfreut es nicht, wenn sein Unternehmen gut aufgestellt ist. Durch den Besuch vieler Bürgermeister und Vizebürgermeister aus dem Einzugsgebiet der Raiffeisenbank, allen voran Bürgermeister Peter Gspaltl aus Grambach und Werner Kirchsteiger aus Hausmannstätten, wurde die Generalversammlung auch zu einer kleinen Bürgermeisterkonferenz. Das zeigt auch wie gut die Raiffeisenbank Hausmannstätten in ihrer Region verwurzelt ist.

Dass man bei Raiffeisen Generalversammlungen noch richtig zelebriert, das hat die Raiffeisenbank Hausmannstätten mit ihrer Generalversammlung einmal mehr bewiesen. Als Moderator engagierte sie den steiermarkweit bekannten Gregor Waltl, der mit viel Charme durch das Programm führte. Zum Einstieg moderierte er eine „Elefantenrunde“ bestehend aus Margret Matlschweiger von der Raiffeisen-Landesbank Steiermark, Bürgermeister Peter Gspaltl, Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Pfeilstecher, Oberrevisor Walter Pötscher vom Raiffeisenverband Steiermark und Direktor Josef Wüster. Alle fünf waren sich einig, dass Raiffeisen die Krisenjahre besser bewältigt hat als andere Banken, und dass gerade die lokalen Raiffeisenbanken Stützen der Wirtschaft in den Regionen sind. Mit 337 Raiffeisen Bankstellen im Land ist das Giebelkreuz der finanzielle Nahversorger Nummer 1 in der Steiermark

Die Generalversammlung wurde aber auch dazu benutzt sich bei einer langjährigen Mitarbeiterin zu bedanken. Anita Weingraber ist seit 25 Jahren für die Raiffeisenbank Hausmannstätten tätig und wurde dafür von Aufsichtsrat und Vorstand mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht.

Bei Speis und Trank wurde im Anschluss an die Generalversammlung auf das gute Ergebnis der Raiffeisenbank Hausmannstätten angestoßen mit dem Wunsch, dass 2011 ein ebenso gutes Jahr wird wie 2010.